Wenn zu Ostern die Fastenzeit endet, kommt oft auch die Geschäftigkeit schnell wieder zurück. Man beschleunigt Dinge, lebt wieder „normaler“ – und ehe man es merkt, steckt man wieder im Hamsterrad.

Kennst du diese Diskrepanz zwischen „ich muss leisten und funktionieren“ und dem einfachen Sein mit Gott?

Wie wohltuend ist es dann, einfach sein zu dürfen. Im Schweigen. Ohne Verantwortung. Ohne das Gefühl: Ich muss jetzt noch schnell dieses oder jenes erledigen.

Vielleicht ist es gerade deshalb ein schöner Weg, die Fastenzeit nicht einfach abzuschließen, sondern sie bewusst ausklingen zu lassen – zum Beispiel mit einem Schweige-Retreat über die Ostertage.

Von Gründonnerstag bis Ostersonntag laden wir zu den Ostertagen im Schweigen ein. Eine Zeit, um bei Gott anzukommen, die Tiefe von Ostern im Herzen zu bewegen und die wertvollen Momente der Fastenzeit nicht im Alltag zu verlieren: