Man sagt, dass man nur soviel Kalorien aufnehmen soll wie man dann auch verbrauchen kann. 

Wie sieht das aus, wenn wir dieses Prinzip auf unser geistliches Leben anwenden: Verbringe ich genügend qualitative Zeit mit Gott, damit ich all das, was ich tagtäglich aufnehme (Nachrichten von schlechten und angstmachenden Botschaften, schlimme Erlebnisse…) sozusagen wieder verbrauchen kann, abgeben kann, damit es sich nicht ansetzt, mich nicht beschwert? 

Vielleicht braucht unsere Seele genauso bewusste Zeiten der Stille, wie unser Körper Bewegung braucht.